Rebranding: Wann ist es notwendig – und wie macht man es? – die kurze Antwort

Erwägen Sie ein Rebranding, wenn die aktuelle Marke des Unternehmens nicht mehr zur Strategie, Zielgruppe, zum Angebot oder zum Ruf passt. Beginnen Sie mit der Diagnose des Problems. Wählen Sie dann den Umfang: Aktualisierung, neue visuelle Identität oder vollständiges Rebranding. Behalten Sie die Vermögenswerte bei, die Kunden bereits kennen, es sei denn, sie stehen aktiv im Weg.

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Maqetos Entscheidungsleitfaden zum Rebranding: Wann ist es notwendig – und wie macht man es?
Kurze Schlussfolgerung
  • Definieren Sie die konkrete Abweichung vor der Entwurfsarbeit.
  • Unterscheiden Sie zwischen Refresh und vollständigem Rebranding.
  • Untersuchen Sie, was Kunden und Mitarbeiter bereits mit Ihnen verbinden.
  • Planen Sie Implementierung, Weiterleitungen, Materialien und starten Sie frühzeitig.

Anzeichen für ein echtes Bedürfnis

Ein echter Bedarf kann aus einer neuen Geschäftsstrategie, einer Fusion, einer veränderten Zielgruppe, einem Namen, der das Wachstum einschränkt, oder einem Begriff, der falsche Erwartungen weckt, entstehen. Ein ungleichmäßiges Design allein erfordert nicht zwangsläufig eine neue Position.

Formulieren Sie das Problem als Konsequenz: Verlieren wir die richtigen Kunden, sind wir verwirrt, erscheint das Portfolio unzusammenhängend oder können neue Dienstleistungen nicht berücksichtigt werden? Wenn die Konsequenz nicht beschrieben werden kann, ist der Umfang wahrscheinlich unklar.

Drei Ebenen der Veränderung

Bei einer Aktualisierung werden Typografie, Farben und Verwendung angepasst, ohne den Kern der Marke zu verändern. Eine neue visuelle Identität verändert das System grundlegender. Ein vollständiges Rebranding kann auch Position, Name, Architektur, Botschaft und Erfahrung umfassen.

Wählen Sie die kleinste Ebene, die das Problem löst. Je größer die Veränderung, desto mehr Forschung, Beteiligung, rechtliche Kontrolle und Umsetzung sind erforderlich.

Erhalten Sie wertvolle Anerkennung

Kunden kennen möglicherweise Farben, Namen, Symbole, Sprachen und Verhaltensweisen, für die die Organisation selbst blind geworden ist. Untersuchen Sie diese Assoziationen, bevor alles gelöscht wird. Anerkennung ist ein Gewinn, wenn sie zukunftsorientiert ist.

Wenn der Name oder die Marke geändert wird, sollten mögliche Konflikte und die Registrierung untersucht werden. Designbegeisterung ist keine rechtliche Klärung; Es sind relevante Berater und amtliche Register einzubinden.

Die Umsetzung ist die halbe Arbeit

Ordnen Sie Website, Domains, Profile, Schilder, Verkaufsmaterialien, Vorlagen, E-Mails, Verträge und Produktoberflächen zu. Priorisieren Sie die Berührungspunkte, mit denen Kunden zuerst in Berührung kommen, und planen Sie einen Zeitraum ein, in dem alte und neue Identität auf kontrollierte Weise koexistieren können.

Erklären Sie die Änderung intern vor der Einführung. Mitarbeiter müssen beschreiben können, warum es passiert und was gleich bleibt. Andernfalls wird das Rebranding zu einer Designebene über dem unveränderten Verhalten.

Entscheidungskarte

Wenn die Situation so istAlso Prioritäten
Die Strategie ist dieselbeBeginnen Sie mit einer visuellen Auffrischung
Zielgruppe und Angebot haben sich verändertPosition und Identität gemeinsam überarbeiten
Der Name führt zu Einschränkungen oder KonfliktenRecherchieren Sie Namensänderungen und rechtliche Fragen

Ein konkreter Aktionsplan

  1. 1. Diagnostizieren Sie Diskrepanzen und gewünschte geschäftliche Auswirkungen.
  2. 2. Kartieren Sie bekannte Assoziationen und wertvolle Anerkennung.
  3. 3. Wählen Sie Umfang, Entscheidungsgruppe und Erfolgskriterien aus.
  4. 4. Entwickeln Sie Strategie, Name und Identität in der richtigen Reihenfolge.
  5. 5. Planen Sie die interne Verankerung, Implementierung und Messung.

Typische Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Eine neue Farbpalette als strategisches Rebranding bezeichnen.
  • Lassen Sie den Geschmack Kunden- und Marktkenntnisse ersetzen.
  • Um Domains, Weiterleitungen und alte Materialien zu vergessen.
  • Den Startschuss geben, ohne dass die Mitarbeiter erklären können, warum.
Maqetos AnsatzMachen Sie zunächst das Problem und die Entscheidung klar. Wählen Sie dann die Leistungen aus, die tatsächlich benötigt werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Rebranding?

Eine geplante Veränderung der Positionierung und Wahrnehmung des Unternehmens. Dazu können Strategie, Name, Botschaft, visuelle Identität und Kundenerlebnis gehören.

Wann reicht ein neues Logo?

Wenn Strategie und Erkennung grundsätzlich stimmen, das visuelle System jedoch technisch oder praktisch veraltet ist. Ein Logo löst kein unklares Angebot.

Wie lange dauert ein Rebranding?

Es hängt von der Recherche, den Entscheidungsträgern, der Namensgebung, der rechtlichen Kontrolle, der Anzahl der Kontaktstellen und der Umsetzung ab. Erstellen Sie einen realistischen Plan nach dem Umfang – nicht vorher.

Sollten Kunden einbezogen werden?

Ja, normalerweise durch Interviews, Tests oder Beobachtungen. Sie müssen die Lösung nicht entwerfen, aber ihr Verständnis und ihre Assoziationen sind eine wichtige Dokumentation.

Sollte es in die Tat umgesetzt werden?

Finden Sie eine Richtung, die zu Ihrer Realität passt.

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Quellen und Methode

Der Artikel ist eine redaktionelle Entscheidungshilfe von Maqeto. Es basiert auf offiziellen Richtlinien und dem Praxismodell von Maqeto. Suchvolumen, Marktpreise, Fälle oder Ergebnisgarantien wurden nicht erfunden.

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